Mein Name ist Carmen Wegge und ich kandidiere im Bundestagswahlkreis 224 (Starnberg – Landsberg – Germering) für den Bundestag.

Warum sollten Sie mich und die SPD wählen? Ganz klar: Mit der SPD wird alles besser! Und mit mir haben Sie eine junge, authentische Frau im Bundestag, die mutig und erfolgreich für Ihre Belange und die der Menschen um Sie herum eintreten wird.

Dass Sie in der Corona-Pandemie durch das Kurzarbeiter*innengeld Ihren Arbeitsplatz behalten, unkompliziert in die Grundsicherung gelangen konnten oder durch den Kinderbonus oder die Mehrwertsteuersenkung mehr Geld auf dem Konto haben, ist der SPD zu verdanken. Doch wir können nicht nur retten, sondern auch das Leben positiv gestalten.

Auf dieser Seite können Sie mich und meine Inhalte, die mir besonders am Herzen liegen, kennen lernen. Schön, dass Sie vorbeischauen. Zwei Stimmen für mich und die SPD am 26.09.21 sind gut gewählt.

Im Rahmen der Veranstaltung »Inklusion – mit uns immer!« am 4. Mai kam die 31-jährige SPD-Bundestagskandidatin Carmen Wegge mit Verena Bentele, VdK-Präsidentin und Akteur*innen aus dem Bereich Inklusion ins Gespräch. Eine Nachlese.

Anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung (5.5.) diskutierten die Anwesenden über Wege, den Inklusionsgedanken flächendeckend zu verwirklichen.

»In den letzten Jahren hat sich schon viel getan«, stellte Verena Bentele am Anfang der Veranstaltung fest. „Wir sind aber noch lange nicht bei einer inklusiven Gesellschaft angekommen. Nach über zehn Jahren UN-Behindertenrechtskonvention müssen wir auch irgendwann aus dem Stadium des Bewusstseinschaffens hinaus kommen und Mut haben, Inklusion neu und anders zu denken.“ Der Zugang zum ersten Arbeitsmarkt müsse auch für Menschen mit Behinderungen gewährleistet sein. 

Carmen Wegge merkte darüber hinaus an, dass nur 4 % aller Menschen mit Behinderungen mit einer solchen geboren werden. Bei 96 % entstehe Behinderung erst im Laufe ihres Lebens. „Wir brauchen daher eine Verpflichtung der Arbeitgeber*innen, für besseren Arbeitsschutz zu sorgen. Gerade in der Pflege und anderen körperlich anstrengenden Berufen, kann man durch Arbeitshilfsmittel präventiv dafür sorgen, dass diese Arbeitnehmer*innen gesund durch ihr Arbeitsleben kommen.“

Auch das Thema Teilhabe an Bildung war für viele ein Anliegen. Für Sissi Fuchsenberger vom Inklusionsbeirat Lk Starnberg ist es unabdingbar, dass Kinder im Vorschul- und Schulbereich gemeinsam und wohnortnah betreut werden können. Kommt ein Kind in die Schule, enden oft alle inklusiven Angebote, die im Kitabereich umgesetzt werden konnten. In Bayern wird es den Lehrer*innen sehr schwer gemacht, Kinder mit Förderbedarf adäquat schulisch zu versorgen. Abschließend fasste Carmen Wegge zusammen „Inklusion muss in allen Lebensbereichen mitgedacht werden. Sei es beim Bauen, bei der Stadtplanung, bei der Arbeit oder bei der Bildung. Man muss Fähigkeiten fördern und nicht immer nur über Einschränkungen reden“.

Die Bundestagskandidatin der SPD mit Verena Bentele, der Präsidentin des Sozialverbandes VdK und ehemaligen Beauftragten der Bundesregierung für Belange von Menschen mit Behinderung im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern
Die Inklusion von Menschen mit Behinderung ist für uns als SPD nicht nur ein absolutes Herzensthema. Vielmehr besteht durch die UN-Behindertenrechtskonvention ein gesetzlicher Anspruch auf die uneingeschränkte Teilhabe von Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen.
Blicken wir aber auf die Umsetzung des Inklusionsgedankens, ist für uns alle klar: „Es gibt noch sehr viel zu tun!“
Anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai diskutieren wir am 4. Mai online mit der vielfachen Goldmedaillengewinnerin Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbandes VdK über Wege, den Inklusionsgedanken flächendeckend zu verwirklichen.
Ihr wollt eure Erfahrungen und Anliegen mit uns teilen? Ihr seid herzlich eingeladen.
Teilnahme auch für Gehörlose möglich, da Gebärdensprachdolmetscher*innen anwesend sind.
4. Mai um 19.30 Uhr via Zoom. Link bei www.carmen-wegge.de –> Aktuell oder direkt https://us02web.zoom.us/j/8105368693
Für die Teilnahme benötigen Sie keinen Account bei Zoom. Sie können sich direkt über Ihren
Browser einwählen. Fragen können sowohl vorab per E-Mail an [email protected] oder direkt live gestellt werden.

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Die Bundestagskandidatin der SPD mit Delara Burkhardt, Mitglied des Europaparlaments und Umweltpolitikerin und Prof. Dr. Martin Dameris (DLR), im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern
Den Klimawandel zu stoppen ist eine der größten Herausforderungen der Gegenwart. Die Zeit drängt und wir müssen alle an einem Strang ziehen. Wie schaffen wir es, den Klimawandel zu stoppen und gleichzeitig Arbeitsplätze zu erhalten? Wie sehr sind die Unternehmen in die Pflicht zu nehmen? Reicht es, wenn ich nicht mehr fliege und weniger Fleisch esse? Brauchen wir eine andere Art zu wirtschaften? Und wie erreichen wir das 1,5 Grad-Ziel?
All das will ich mit euch besprechen. Was sind eure Ideen, was sind eure Forderungen?

5. Mai um 19.30 Uhr via Zoom. Link bei www.carmen-wegge.de –> Aktuell oder direkt https://us02web.zoom.us/j/8105368693

Für die Teilnahme benötigen Sie keinen Account bei Zoom. Sie können sich direkt über Ihren Browser einwählen. Fragen können sowohl vorab per E-Mail an [email protected] oder direkt live gestellt werden.

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Im Vorfeld der Veranstaltung »Wir helfen – von Lesbos bis hierher« wurden die Plakate der Bundestagskandidatin Carmen Wegge (SPD) in Gilching rassistisch verunstaltet. „Das ist ein Grund mehr, das wichtige Thema Flucht und Integration wieder in den Vordergrund zu stellen!“ so Christian Winklmeier, Kreistagsfraktionsmitglied der SPD.
Am 21.4. traf sich Carmen Wegge mit so prominenten Gästen wie dem Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags Markus Rinderspacher, Benedikt Funke (Seenotretter) und Claudia Steinke (Helfer*innenkreis Tutzing) zum Gespräch. Mit dabei waren zahlreiche Helfer*innen aus dem Landkreisen Starnberg und Landsberg sowie aus Germering. Als Überraschungsgast kam der Lifeline-Kapitän Claus Peter Reisch hinzu.
Nach eindrücklichen Schilderungen über die Situation im Mittelmeer konnte Claudia Steinke auch Positives berichten. „Bei uns in Tutzing war die Stimmung von Anfang an gut. Die Menschen wollten und wollen helfen und sind auch jetzt noch mit dabei, wenn es darum geht, zu spenden. Trotzdem brauchen wir als Helfer*innen mehr Vernetzung, um den Druck auf die Politik zu erhöhen – wir können noch mehr helfen.“ Auch andere Helfer*innen schildern die aktuellen Sorgen, die sie umtreiben. Wichtig sei es vor allem, dass Geflüchtete arbeiten können und für sie auch Wohnraum zur Verfügung steht. Gerade im Landkreis Landsberg gebe es viel freistehende Wohnungen, bei denen sich die Vermieter*innen aber weigern, diese an Geflüchtete zu vergeben.
»Die großen Weichen müssen auf politischer Ebene gestellt werden. Wir müssen auf internationaler Ebene das Asylrecht neu verhandeln, wir brauchen ein europäisches Asylverfahren und die Arbeitserlaubnis für Geflüchtete. Nur so kann echte Integration gelingen!«, so Wegge.
Auf die Frage, was sie als Innenministerin tun würde, sagte sie „Ich würde mich vor allem nicht darüber freuen, dass zu meinem Geburtstag Menschen abgeschoben werden, sondern effektive Landesaufnahmeprogramme der Bundesländer ermöglichen“.

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Im Rahmen der Veranstaltung „Hilfe für Frauen in Not“ am 15. April kam die 31-jährige SPDBundestagskandidatin Carmen Wegge mit Akteur*innen aus dem Bereich präventiver und aktiver Arbeit im Umgang mit Gewalt gegen Frauen ins Gespräch. Die frauenpolitische Sprecherin der SPD Landtagsfraktion Simone Strohmayr und Sophia Schultes von „via – Wege aus der Gewalt“ waren zusätzliche Ansprechpartnerinnen bei der Veranstaltung. Bereits zu Beginn wurde klar, dass zwar während der Corona-Pandemie die Zahl der hilfesuchenden Frauen für einen Platz im Frauenhaus nicht angestiegen ist, das Beratungsbedürfnis über die Hilfetelefone dagegen schon. Dies liegt daran, dass vielen Frauen zum einen nicht genügend klar kommuniziert worden ist, dass man auch während eines Lockdowns das Haus verlassen kann und darf, um in einem Frauenhaus aufgenommen zu werden. Zum anderen hat man als Frau, für die der Lockdown bereits einen Rückschritt im Rollenbild bedeutet, vielfältige zusätzliche Herausforderungen im Alltag, die den Schritt aus der Konfliktsituation zu Hause bedeutend erschweren. Dies bestätigte auch die anwesende Leiterin des Frauenhauses in Fürstenfeldbruck. „Die Situation in den Landkreisen Starnberg und Landsberg, wenn es um den Schutz von Frauen vor Gewalt geht, ist desaströs“, stellte Carmen Wegge im Lauf der Veranstaltung fest. »Beide Landkreise haben kein eigenes Frauenhaus und Landsberg hat zusätzlich noch nicht einmal eine Gleichstellungsbeauftragte, die gesetzlich aber vorgeschrieben ist«. Erst letzten Monat hat Hannelore Baur erfolgreich für die SPD Kreistagsfraktion in Landsberg einen Antrag auf Konfliktwohnungen im Landkreis gestellt. Wie lang es dauern kann, bis in diesem Bereich von Seiten des Freistaates gehandelt wird, stellte Simone Strohmayr dar, die seit zehn Jahren für eine bessere Ausstattung und eine flächendeckende Versorgung in diesem Bereich kämpft. Immerhin seien nun bayernweit 100 weitere Plätze geplant – davon allerdings erst 15 tatsächlich entstanden. Spannend war auch der Einblick, den Herr Furtwängler von der Stelle „Täter*innen häusliche
Gewalt« geben konnte. Alle Teilnehmenden waren sich einig, dass zu einer wirksamen Bekämpfung der Gewalt auch mit den Täter*innen gearbeitet werden muss. »Was wir dringend brauchen, ist das Recht jeder Frau auf einen Platz in einem Frauenhaus und ein Recht auf Beratung und Begleitung in solchen Situationen. Dafür setze ich mich ein«, so Carmen Wegge. »Damit so etwas aber gelingt, müssen sich die Akteur*innen in diesem Bereich vernetzen und dürfen nicht still sein.“
Genau dies wurde mit dieser Veranstaltung erreicht – das Treffen brachte vielfach neue Kontakte und ist ein wichtiger Vernetzungsschritt der Akteur*innen, die gemeinsam das Angebot für die Frauen in den Landkreisen verbessern werden.

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Die Bundestagskandidatin der SPD mit Benedikt Funke (Seenotretter Iuventa/Aquarius), Markus Rinderspacher (Vizepräsident Bay. Landtag und Sprecher für Europapolitik) und Claudia Steinke (Helferkreis Tutzing, Bündnis für Menschlichkeit) im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern

Die Pandemie stoppt keine Kriege. Die Pandemie hält den Klimawandel nicht auf. Noch immer sind Menschen auf der Flucht. Nicht alle werden gerettet, nicht alle kommen in Europa an. Welche Rolle spielen hier EU und Frontex?

Wir haben viele Kommunen, die sagen »Wir wollen aufnehmen« – aber sie dürfen nicht! Welche Rolle spielen hier Bund und Freistaat?

Viele Geflüchtete wollen arbeiten, deutsch lernen, ihr Leben zurück erobern. Viele ehrenamtliche Helfer*innen stehen an ihrer Seite. Aber viele fühlen sich allein gelassen. Warum?

All diesen Fragen gehen wir nach! Alle sind herzlich eingeladen.

21. April ab 19.00 Uhr via Zoom unter https://us02web.zoom.us/j/8105368693

Für die Teilnahme benötigen Sie keinen Account bei Zoom. Sie können sich direkt über Ihren Browser einwählen. Fragen können sowohl vorab per E-Mail an [email protected] oder direkt live gestellt werden.

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