Carmen Wegge empfängt Blaulichtorganisationen in Berlin

Ehrenamtliche von BRK, THW, Freiwilliger Feuerwehr, Malteser, Wasserwacht und DLRG aus dem Wahlkreis Starnberg-Landsberg-Germering besuchten die Abgeordnete im Deutschen Bundestag.

Carmen Wegge hat in dieser Woche 49 Mitglieder der Blaulichtorganisationen aus den Landkreisen Starnberg, Landsberg und Fürstenfeldbruck im Bundestag in Berlin begrüßt. Drei Tage lang, von Sonntag 30.07. bis Dienstag, 01.08.2023, erhielten die Teilnehmenden Einblicke in das politische Geschehen in Berlin und konnten mit Fachreferent*innen und der Abgeordneten über die Themen Katastrophenschutz und Ehrenamt diskutieren.

Carmen Wegge:

„Das Ehrenamt erfüllt in unserem Land eine wichtige Aufgabe und der Katastrophenschutz wäre ohne die zahlreichen freiwilligen Helfer*innen nicht möglich. Mit der Einladung nach Berlin möchte ich den Ehrenamtler*innen nicht nur Einblicke in die politische Ebene ihrer Arbeit ermöglichen, sondern vor allem meinen Dank für die Arbeit ausdrücken, die sie tagtäglich für uns leisten.“

Die Gruppe setzte sich aus Ehrenamtlichen von BRK, THW, Freiwilligen Feuerwehren, Malteser, Wasserwacht und DLRG aus Wegges Wahlkreis zusammen. Im Rahmen der Fahrt fanden Gespräche mit dem Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuz, dem Deutschen Feuerwehrverband und einem extra aus Bonn angereisten Referenten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katstrophenhilfe statt. Darüber hinaus erhielt die Gruppe eine Führung durch das Bundeskanzleramt und besuchte den Deutschen Bundestag.

Teilnehmer Raphael Miltner vom THW Starnberg:

„Mir hat die Fahrt sehr gut gefallen. Es war sehr interessant einen Blick hinter die Kulissen des Bundestags zu bekommen. Durch die Gespräche hatten wir zudem auch die Möglichkeit etwas von der politischen Arbeit in Berlin zu unserer Arbeit vor Ort mitzubekommen. Die Diskussion mit Frau Wegge hat uns aber auch einen Einblick in ihre Themen gegeben.“

Die Abgeordnete stand der Gruppe Rede und Antwort. Neben Fragen zu Wegges Berichterstattungen zur Cannabislegalisierung und Gleichstellung lag auch hier ein besonderer Schwerpunkt auf dem Thema Ehrenamt und Katastrophenhilfe. So wurden Fragen diskutiert, wie das Ehrenamt künftig wieder mehr Nachwuchs bekommen könne, wie gesellschaftlich mehr Wertschätzung erreichbar sei und auch die Finanzierung und die Haushaltsverhandlungen im Bundestag waren Thema.

Carmen Wegge

„Auch wenn wir im nächsten Haushalt Kürzungen vornehmen müssen, muss das Ehrenamt weiterhin bestmöglich ausgestattet werden. Jede*r der sich ehrenamtlich engagiert, hat es verdient dabei unterstützt zu werden. Mit dem Helfergleichstellungsgesetz gehen wir in dieser Legislatur noch einen wichtigen Schritt. Hierdurch werden Helfer*innen zukünftig eine Lohnfortzahlung erhalten, wenn sie wegen eines Einsatzes nicht in die Arbeit können.“

Auch im nächsten Jahr bietet die Abgeordnete eine Fahrt nach Berlin für Freiwillige aus Blaulichtorganisationen an. Darüber hinaus wird Wegge auch weiterhin Blaulichtorganisationen vor Ort besuchen, um Einblicke in die Arbeit vor Ort zu erhalten.