Carmen Wegge hat sich am Donnerstag, 10. Februar mit Thomas Hoffmann, einem der Geschäftsführer des Unternehmens „Bavaria Weed GmbH“ aus Herrsching getroffen. Hoffmann gab der Abgeordneten, die für die SPD für die Legalisierung von Cannabis im Innen- und Rechtsausschuss zuständig ist, einen Einblick in die Produktion, Herstellung und Lizenzierung von Medizinalhanf und der Geschichte seines eigenen Unternehmens.

Carmen Wegge:

„Es freut mich mit Bavaria Weed ein Unternehmen in meinem Wahlkreis zu haben, das eine Pionierstellung für den Vertrieb von Medizinalcannabis in Deutschland eingenommen hat. Thomas Hoffmann und sein Team haben sich in den letzten Jahren nicht von den komplexen politischen Richtlinien in diesem Bereich abschrecken lassen, sondern gezeigt, dass ihr Projekt richtungsweisend für die Anerkennung von Cannabis in der Medizin und Gesellschaft ist.“

Bavaria Weed ist deutscher Marktführer im Bereich Medizinalcannabis und das einzige Unternehmen in Deutschland, das Cannabisblüten aus umweltverträglichem und nachhaltigem Anbau aus Portugal und Kanada importiert.

Carmen Wegge:

„Wenn es um Cannabis und die Cannabis-Legalisierung geht, dann sind sich viele uneins. Die einen wollen die Legalisierung sofort, die anderen am besten gar nicht. Um alle auf dem Weg hin zur Legalisierung mitzunehmen, werde ich mich mit Interessenvertreter*innen treffen. Wenn man im eigenen Wahlkreis damit anfangen kann, dann ist das umso schöner. Meine Tür steht selbstverständlich allen offen, die mit mir über dieses Thema sprechen wollen.“

Seit dem 10. März 2017 ist das sogenannte „Cannabis als Medizin“-Gesetz in Kraft. Es regelt den Einsatz von Cannabis-Arzneimitteln als Therapiealternative bei Patient*innen mit speziellen schwerwiegenden Erkrankungen. Die SPD, Grüne und FDP haben nun in ihrem Koalitionsvertrag festgehalten, dass auch die „kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene zu Genusszwecken in lizenzierten Geschäften“ eingeführt werden soll.

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