Abgeordnete trifft auf der Olympia-Schießanlage 1. Landesschützenmeister Kühn und Geschäftsführer Heidel des BSSB

Am Donnerstag, den 05. Mai, traf sich die Bundestagabgeordnete Carmen Wegge mit dem 1. Landesschützenmeister Christian Kühn und Geschäftsführer Alexander Heidel des Bayerischen Sportschützenbund (BSSB). Auf der Olympia-Schießanlage Hochbrück konnte sich die Abgeordnete ein Bild vom Gelände und der sportlichen und ehrenamtlichen Leistung des größten Landesverbands des Deutschen Schützenbundes machen.

Carmen Wegge:

„Die Pandemie hat auch Spuren im Sport hinterlassen, sowohl der Leistungs- als auch Freizeitsport steht noch immer vor Herausforderungen. Daher habe ich mich sehr gefreut mich mit dem BSSB auszutauschen und mir einen Eindruck über die aktuelle Lage unserer bayerischen Sportschützen machen konnte.“

Bei einer Führung über die Olympia-Anlage konnte sich die Abgeordnete über die zahlreichen Disziplinen des Schießsports und die Organisation des BSSB informieren. Im Gespräch mit Kühn und Heidel sprach die Bundestagsabgeordnete über relevante politische Themen, wie die Auswirkungen eines möglichen Bleimunitionsverbots in der Europäischen Union für den Schützensport.

Carmen Wegge:

„Mit 139 Schützenvereinen in meinem Wahlkreis Starnberg-Landsberg-Germering wird deutlich, dass der Schützensport Breitensport in Bayern ist. Der BSSB vertritt die Interessen von einem Drittel aller Sportschützen in Deutschland. Daher ist unbestritten, dass der BSSB eine wichtige und erfolgreiche Arbeit leistet, wie sich auch während der Pandemie gezeigt hat. Umso mehr freue mich über die heutige und kommende Kommunikation mit dem BSSB und Sportschützenverbänden aus Bayern.“

Carmen Wegge ist Berichterstatterin ihrer Fraktion für das Waffenrecht und tauscht sich daher aktuell intensiv mit Verbänden in diesem Bereich aus. Der BSSB ist die Dachorganisation der bayerischen Schützenvereine und bündelt die gemeinsamen Interessen der bayerischen Sportschützen, fördert und vertritt diese.

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