Zahlen lügen nicht

Pandemie, Flutkatastrophe, Energiewende, Modernisierung der Infrastruktur, Kinderbetreuung, Pflege und vieles andere belasten Bund, Länder und Kommunen finanziell in hohem Maße.

Gleichzeitig geht die Schere von Arm und Reich in Deutschland immer weiter auseinander. Dies kann man unter anderem an der Vermögensverteilung erkennen: Einem Prozent der Bevölkerung gehören rund ein Drittel und zehn Prozent zwei Drittel des in Deutschland vorhandenen Vermögens.

Wie schaffen wir es, dass sich diese Schere wieder schließt? Wohin führt die soziale Ungleichheit in Deutschland? Wie können wir erreichen, dass sich alle entsprechend ihren Möglichkeiten solidarisch beteiligen? Wie sieht ein gerechtes Steuersystem aus? Brauchen wir reiche Eltern für alle?

All das diskutieren Carmen Wegge und Norbert Walter-Borjans mit Ihnen.

Norbert Walter-Borjans ist SPD-Parteivorsitzender. Als ehemaliger Finanzminister von Nordrhein-Westfalen kaufte er eine Steuer-CD auf und sicherte so Millionen an hinterzogenen Steuergeldern für die Staatskasse. Er setzt sich für die Wiedereinführung einer Steuer auf ganz große Vermögen ein.

Carmen Wegge ist Juristin, Slam-Poetin, Kulturveranstalterin und Ihre Kandidatin für den Bundestag.

21. September, 18.00 Uhr, im bosco Gauting
Bitte beachten Sie die dann gültigen Hygienebedingungen https://bosco-gauting.de/corona-hinweise

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Slam Poesie ist jung, wild und anders. Beim PolitSlam treten Slammer*innen und Politiker*innen mit poetisch-politischen Texten um die Gunst des Publikums an.

Das Publikum entscheidet, wer gewinnt.

Termine, Orte und LineUps

12. August, 19.00 – 22:30 Uhr, Starnberg Seebad, Kino Open Air

Carmen Wegge (SPD Bundestagskandidatin)

Julius Althoetmar (deutschsprachiger U20 Vizemeister 2018)

Christiane Kern (SPD-Kreisrätin)

Darryl Kiermeier (ehemaliger bayerischer U20 Meister)

Mate Tabula (Lesebühnenautor)

13. August, 19.00 – 22:00 Uhr, Schondorf, Gasthof Drexl

Carmen Wegge (SPD Bundestagskandidatin)

Julius Althoetmar (deutschsprachiger U20 Vizemeister 2018)

Christiane Kern (SPD-Kreisrätin)

Darryl Kiermeier (ehemaliger bayerischer U20 Meister)

Mate Tabula (Lesebühnenautor)

Marcus Noack (stellv Kreisvorsitzender Landsberg)

23. September, 19.00 – 22:30 Uhr, Dr. Georg Strasser, Seeuferstraße 42, Breitbrunn

Carmen Wegge (SPD Bundestagskandidatin)

Yannik Sellmann (Finalist der deutschsprachigen Meisterschaften)

Meike Harms (bayerische Meisterin)

Darryl Kiermeier (ehemaliger bayerischer U20 Meister)

Mate Tabula (Lesebühnenautor)

Anschließend besteht die Möglichkeit für Fragen und Diskussionen. Da aufgrund der Corona-Lage der Zugang zur Veranstaltung begrenzt sein kann, besteht die Möglichkeit, sich bereits im Vorfeld einen Platz zu reservieren. Bitte wenden Sie sich hierfür an [email protected].

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Bei der Veranstaltung »Hass und Hetze (im Netz)« am 29. Juli kam die 31-jährige SPD-Bundestagskandidatin Carmen Wegge mit Florian Ritter MdL und Helge Lindh MdB ins Gespräch.

»Gerade die letzte Woche hat mir mal wieder bestätigt, dass die einzige Partei, die klar gegen Rechts steht, die SPD ist«, sagt Carmen Wegge »Wer AfDler zu Verfassungsrichtern macht oder sich enthält wenn es darum geht, Björn Höcke zum Ministerpräsidenten zu wählen, für den ist Antifaschismus nur ein Lippenbekenntnis.«

In der Veranstaltung ging es zunächst um die Situation in Bayern »Gerade in Bayern sind die Reichsbürger sehr stark. Leider hat die CSU diese Menschen lange als psychisch krank angesehen und sie erst ernst genommen, als ein Polizist gestorben ist«, so MdL Florian Ritter. »Zudem kann man beobachten, dass sich Rechte nicht mehr unbedingt in herkömmlichen Organisationen formieren, sondern in losen Netzwerken, die leider in Bayern nicht beachtet werden.«

Helge Lindh, der immer wieder Opfer von rechten Attacken im Netz ist, berichtet darüber, wie perfide die AfD im Bundestag agiert. »Diese Menschen argumentieren rassistisch und das nach dem Nationalsozialismus in Deutschland. Das hat eine ganz eigene Qualität. Sie versuchen darüber hinaus an Diskurse anzuknüpfen, die vermeintlich gesellschaftsfähig sind. Gerade wenn es um die Gleichstellung von Frauen, Homosexuellen oder Migrant*innen geht. Es ist vor allem die Aufgabe der Zivilgesellschaft, dagegen aufzustehen.«

Hier waren sich alle einig. Die Zivilgesellschaft muss dafür verantwortlich sein, dass Rassismus in unserer Gesellschaft nicht mehr mehrheitsfähig ist. »In Bayern brauchen wir ein Programm, das demokratischen Diskurs und Projekte fördert. Bundesprogramme wie ›Demokratie leben‹ brauchen wir auch in Bayern. Leider ist das mit der aktuellen Landesregierung nicht möglich«, so Florian Ritter. »Auch im Netz sollte man dagegenhalten. Man darf nicht unterschätzen, wie sehr die Opfer solcher rechten Attacken im Netz auch psychisch leiden. Jede Unterstützung ist richtig und wichtig«, so Helge Lindh. Abschließend sagt Carmen Wegge »Der antifaschistische Kampf geht ein Leben lang. Bei der SPD kämpfen wir ihn authentisch seit 158 Jahren. Heute haben wir uns gegenseitig Mut gemacht. Morgen geht es weiter«.

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Die Bundestagskandidatin der SPD im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern mit Helge Lindh  (MdB, Mitglied im Innenausschuss) und Florian Ritter (MdL, Experte für Rechtsradikale in Bayern).

Die SPD kämpft seit 158 Jahren gegen Rechts. Sie ist eine antifaschistische Partei. Daher betrachtet sie die vergangenen Jahre mit besonderer Sorge.

Seit Jahren erstarken Rechte in Deutschland. Sei es die AfD, Pegida, die Identitäre Bewegung oder die Querdenker*innen. Das ist eine Gefahr für unsere Demokratie. Dies bemerkt man nicht nur in den Parlamenten, sondern auch auf der Straße und im Netz.

Aber wie sollen wir mit Rechten umgehen? Wie arbeiten sie? Was können wir tun? Wie ist die Lage im Bundestag, wie ist die Lage in Bayern?

Alle sind herzlich eingeladen mit zu diskutieren.

29. Juli um 20.00 Uhr via Zoom. Link bei www.carmen-wegge.de –> Aktuell bzw. https://www.carmen-wegge.de/aktuell/ oder direkt https://us02web.zoom.us/j/8105368693 Für die Teilnahme benötigen Sie keinen Account bei Zoom. Sie können sich direkt über Ihren Browser einwählen. Fragen können sowohl vorab per E-Mail an [email protected] oder direkt live gestellt werden.

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Am Freitag den 23. Juli um 14 Uhr laden SPD- Bundestagskandidatin Carmen Wegge und die dritte Bürgermeisterin von Starnberg Christiane Falk alle Bürger*innen zu einem gemeinsamen Spaziergang durch Starnberg ein. Hierbei wird mit einem sozialdemokratischen Blick auf die Stadt geschaut.

Es geht um Themen wie Neue FOS, Landratsamt Anbau, Wasserpark, Bürgerpark, Seeanbindung, Kulturzentrum Bahnhof See, Bayerischer Hof und die Landesgartenschau.

Alle sind herzlich eingeladen mitzugehen. Startpunkt ist der Bahnhof Nord. Erkennbar an einer kleinen SPD Fahne.

23. Juli um 14.00 Uhr in Präsenz

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Bei der Veranstaltung »Cannabis legalisieren« am 15.7. war die 31-jährige SPD-Bundestagskandidatin Carmen Wegge mit Andreas Richter vom Deutschen Hanfverband und den über 50 Teilnehmer*innen ins Gespräch.

»Die Legalisierung von Cannabis ist überfällig«, sagt Carmen Wegge bereits zu Beginn der Veranstaltung »Früher habe ich auch immer gedacht ›Warum noch eine Droge legalisieren?‹ Wenn man sich mit dem Thema aber konkret auseinandersetzt, wird schnell klar, dass eine Legalisierung wesentlich mehr Vorteile als Nachteile bietet.«

In der Veranstaltung ging es zunächst um die Situation von Menschen in Deutschland, die auf Medizinalhanf angewiesen sind. »Medizinalhanf ist seit 2017 in Deutschland erlaubt. Trotzdem sehen sich viele Patient*innen Diskriminierung in diesem Zusammenhang ausgesetzt«, berichtet Andreas Richter. »Hierbei geht es um Polizist*innen, die einem nicht glauben, dass man Cannabis legal dabei hat, es geht um die Angst nicht mehr fahren zu dürfen und um die Suche nach Apotheken und Ärzt*innen, um überhaupt behandelt werden zu können.«

Viele Teilnehmer*innen, die selbst auf Medizinalhanf angewiesen sind bestätigen diese Ausführungen. »Viele Apotheken verkaufen das Cannabis für 26 €, obwohl sie nur 10 € dafür verlangen müssten. Wie soll man sich das leisten?«, fragt einer der Teilnehmer.

Diskutiert wird aber auch über die Legalisierung von Cannabis als Genussmittel. Hier gehen die Meinungen auseinander. Teilnehmer Sepp Huber fordert »eine Welt ohne Drogen als Ziel« und Teilnehmerin Kathi macht klar »eine Legalisierung kann nur dann erfolgen, wenn Sucht- und Präventionsarbeit massiv ausgebaut werden.«

Am Ende sind sich die Teilnehmer*innen einig, dass eine Lehttps://www.carmen-wegge.de/wp-content/uploads/sites/50/2021/07/2021_07_16-PM-Cannabis-legalisieren-Carmen-Wegge-15.-Juli-Nachlese.pdfgalisierung zur Folge hätte, dass Staatsanwaltschaften entlastet werden, der Anbau von Cannabis kontrolliert und gesundheitlich verträglicher möglich wäre und der Staat hierdurch enorme Einnahmen erwirtschaften könnte. Abschließend sagt Carmen Wegge »Schon jetzt konsumieren 10 % der Bevölkerung regelmäßig Cannabis – egal ob es verboten ist oder nicht. Diese Menschen müssen entkriminalisiert werden. Meine Position zu dem Thema ist klar. Ich setze mich für eine Legalisierung und mindestens eine Entkriminalisierung von Cannabis ein. Ich bin froh, dass die SPD dies ebenfalls im Wahlprogramm stehen hat.«

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Die Bundestagskandidatin der SPD mit Andreas Richter (Deutscher Hanfverband) im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern

Inzwischen plädieren mehr Parteien für die Legalisierung von Cannabis als sich dagegen aussprechen. Auch die SPD fordert in ihrem Wahlprogramm die Legalisierung von Cannabis. Medizinalhanf ist in Deutschland längst legal und erhältlich.

Trotzdem haben immer noch viele Menschen Berührungsängste mit dem Thema. »Warum noch eine Droge legalisieren? Wir haben doch schon Alkohol und Zigaretten?«, so lautet eine häufig gestellte Frage.

Daher – lasst uns darüber reden: Über die Auslastung der Staatsanwaltschaften und Gerichte, über die Auswirkungen des kontrollierten Anbaus, über die Lenkungsmöglichkeiten des Staates und eine potentielle neue Einnahmequelle.

In der Diskussion soll es nicht nur um Cannabis als Genussmittel gehen, sondern auch um die aktuelle Situation von Patient*innen, die auf Medizinalhanf angewiesen sind in Deutschland.

15. Juli um 19.30 Uhr via Zoom. Link bei www.carmen-wegge.de –> Aktuell bzw. https://www.carmen-wegge.de/aktuell/ oder direkt https://us02web.zoom.us/j/8105368693 Für die Teilnahme benötigen Sie keinen Account bei Zoom. Sie können sich direkt über Ihren Browser einwählen. Fragen können sowohl vorab per E-Mail an [email protected] oder direkt live gestellt werden.

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Die Bundestagskandidatin der SPD mit Theresia Stahl (Sprecherin der Jusos Bayern für Wirtschaft und Soziales) und Philippa Sigl-Glöckner (leitet das Dezernat Zukunft) im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern

Immer wieder hört man, dass das bedingungslose Grundeinkommen die Antwort auf all unsere Fragen sei. Fragen nach Armut, nicht ausreichender Entlohnung und Selbstverwirklichung. Dem gegenüber steht die Idee der Vollbeschäftigung. Die Idee, dass alle in dem Job arbeiten, den sie wollen und der fair entlohnt wird. Oder was steckt hinter dem Begriff: Recht auf Arbeit?

Dem gehe ich nach, zusammen mit den Anwesenden und meinen zwei Gästen. Diese sind:

  • Theresia Stahl, Sprecherin der Jusos Bayern für Wirtschaft und Soziales.
  • Philippa Sigl-Glöckner, leitet das Dezernat Zukunft, steht auf der Forbes Liste der „30 unter 30“ im Bereich Finanzen.

Alle sind herzlich eingeladen, mit dabei zu sein und mitzudiskutieren.

1.7. um 19.30 Uhr via Zoom. Link bei www.carmen-wegge.de –> Aktuell bzw. https://www.carmen-wegge.de/aktuell/ oder direkt https://us02web.zoom.us/j/8105368693 Für die Teilnahme benötigen Sie keinen Account bei Zoom. Sie können sich direkt über Ihren Browser einwählen. Fragen können sowohl vorab per E-Mail an [email protected] oder direkt live gestellt werden.

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Die Bundestagskandidatin der SPD mit Walter Müller (ehemaliger VR-Bank-Chef in Germering) und Christoph Maier (Geschäftsführer der interkommunalen Wohnungsbaugesellschaft in Fürstenfeldbruck) im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern

Wohnen müssen wir alle. Allerdings wird Wohnraum immer knapper und teurer.

Es kann nicht sein, dass man mehr als 1/3 seines Gehalts für Miete ausgeben muss. Es kann nicht sein, dass sich Kommunen den Grund und Boden nicht leisten können, um selbst für ihre Bürger*innen bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

Wie kommen wir also dahin, dass Wohnen für alle bezahlbar ist?

Wie würde sich eine Bodenrechtsreform auswirken?

Sollten wir mehr auf genossenschaftliches Bauen setzen?

Diese Fragen und mehr wollen wir stellen und möglichen Lösungen auf den Grund gehen.

Alle sind herzlich eingeladen mit dabei zu sein und mitzudiskutieren.

17. Juni um 19.30 Uhr via Zoom. Link bei www.carmen-wegge.de –> Aktuell bzw. https://www.carmen-wegge.de/aktuell/ oder direkt https://us02web.zoom.us/j/8105368693 Für die Teilnahme benötigen Sie keinen Account bei Zoom. Sie können sich direkt über Ihren Browser einwählen. Fragen können sowohl vorab per E-Mail an [email protected] oder direkt live gestellt werden.

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Die Bundestagskandidatin der SPD bei der Arbeitsniederlegung bei Emerson

»Die Schließung des Standorts von Emerson in Weßling ist logisch nicht nachvollziehbar. Hier wird ein Betrieb geschlossen, der Gewinne erwirtschaftet, Tradition und gut ausgebildete Fachkräfte hat. Die Produktion wird nach Rumänien verlagert, weil dort Menschen für einen Hungerlohn arbeiten.

Das ist menschenverachtend« so SPD Bundestagskandidatin Carmen Wegge heute bei ihrem solidarischen Grußwort bei der Kundgebung der Beschäftigten vor Ort.

Heute Vormittag legten die rund 370 Beschäftigten von Emerson geschlossen die Arbeit nieder um vor ihrem Betrieb gegen die Schließung und für den Erhalt zu kämpfen. Claus Angerbauer, Sozialreferent und Behindertenbeauftragter der Stadt Weßling war vor Ort. Auch die Weßlinger SPD unterstützt mit uneingeschränkter Solidarität und großer Empathie den Arbeitskampf der Belegschaft der Firma Emerson Process Management, hinsichtlich der geplanten Standortschließung: »Die Firmenleitung in den USA versündigt sich in höchstem Maße an einer Belegschaft, die über all die Jahre motiviert und engagiert an einem hervorragendem Standort in einer wirtschaftlich bestens aufgestellten Region zu Werke geht.«

»Solange wir noch keinen europäischen Mindestlohn haben oder die Mitbestimmung des Betriebsrates bei unternehmerischen Entscheidungen noch nicht erreicht ist, machen die Beschäftigten von Emerson genau das richtige. Sie treten mutig und stark gegen diese kapitalistische Schwachsinnsentscheidung an.« schließt Carmen Wegge.

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