Im Rahmen der Veranstaltung „Hilfe für Frauen in Not“ am 15. April kam die 31-jährige SPDBundestagskandidatin Carmen Wegge mit Akteur*innen aus dem Bereich präventiver und aktiver Arbeit im Umgang mit Gewalt gegen Frauen ins Gespräch. Die frauenpolitische Sprecherin der SPD Landtagsfraktion Simone Strohmayr und Sophia Schultes von „via – Wege aus der Gewalt“ waren zusätzliche Ansprechpartnerinnen bei der Veranstaltung. Bereits zu Beginn wurde klar, dass zwar während der Corona-Pandemie die Zahl der hilfesuchenden Frauen für einen Platz im Frauenhaus nicht angestiegen ist, das Beratungsbedürfnis über die Hilfetelefone dagegen schon. Dies liegt daran, dass vielen Frauen zum einen nicht genügend klar kommuniziert worden ist, dass man auch während eines Lockdowns das Haus verlassen kann und darf, um in einem Frauenhaus aufgenommen zu werden. Zum anderen hat man als Frau, für die der Lockdown bereits einen Rückschritt im Rollenbild bedeutet, vielfältige zusätzliche Herausforderungen im Alltag, die den Schritt aus der Konfliktsituation zu Hause bedeutend erschweren. Dies bestätigte auch die anwesende Leiterin des Frauenhauses in Fürstenfeldbruck. „Die Situation in den Landkreisen Starnberg und Landsberg, wenn es um den Schutz von Frauen vor Gewalt geht, ist desaströs“, stellte Carmen Wegge im Lauf der Veranstaltung fest. »Beide Landkreise haben kein eigenes Frauenhaus und Landsberg hat zusätzlich noch nicht einmal eine Gleichstellungsbeauftragte, die gesetzlich aber vorgeschrieben ist«. Erst letzten Monat hat Hannelore Baur erfolgreich für die SPD Kreistagsfraktion in Landsberg einen Antrag auf Konfliktwohnungen im Landkreis gestellt. Wie lang es dauern kann, bis in diesem Bereich von Seiten des Freistaates gehandelt wird, stellte Simone Strohmayr dar, die seit zehn Jahren für eine bessere Ausstattung und eine flächendeckende Versorgung in diesem Bereich kämpft. Immerhin seien nun bayernweit 100 weitere Plätze geplant – davon allerdings erst 15 tatsächlich entstanden. Spannend war auch der Einblick, den Herr Furtwängler von der Stelle „Täter*innen häusliche
Gewalt« geben konnte. Alle Teilnehmenden waren sich einig, dass zu einer wirksamen Bekämpfung der Gewalt auch mit den Täter*innen gearbeitet werden muss. »Was wir dringend brauchen, ist das Recht jeder Frau auf einen Platz in einem Frauenhaus und ein Recht auf Beratung und Begleitung in solchen Situationen. Dafür setze ich mich ein«, so Carmen Wegge. »Damit so etwas aber gelingt, müssen sich die Akteur*innen in diesem Bereich vernetzen und dürfen nicht still sein.“
Genau dies wurde mit dieser Veranstaltung erreicht – das Treffen brachte vielfach neue Kontakte und ist ein wichtiger Vernetzungsschritt der Akteur*innen, die gemeinsam das Angebot für die Frauen in den Landkreisen verbessern werden.

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Die Bundestagskandidatin der SPD mit Benedikt Funke (Seenotretter Iuventa/Aquarius), Markus Rinderspacher (Vizepräsident Bay. Landtag und Sprecher für Europapolitik) und Claudia Steinke (Helferkreis Tutzing, Bündnis für Menschlichkeit) im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern

Die Pandemie stoppt keine Kriege. Die Pandemie hält den Klimawandel nicht auf. Noch immer sind Menschen auf der Flucht. Nicht alle werden gerettet, nicht alle kommen in Europa an. Welche Rolle spielen hier EU und Frontex?

Wir haben viele Kommunen, die sagen »Wir wollen aufnehmen« – aber sie dürfen nicht! Welche Rolle spielen hier Bund und Freistaat?

Viele Geflüchtete wollen arbeiten, deutsch lernen, ihr Leben zurück erobern. Viele ehrenamtliche Helfer*innen stehen an ihrer Seite. Aber viele fühlen sich allein gelassen. Warum?

All diesen Fragen gehen wir nach! Alle sind herzlich eingeladen.

21. April ab 19.00 Uhr via Zoom unter https://us02web.zoom.us/j/8105368693

Für die Teilnahme benötigen Sie keinen Account bei Zoom. Sie können sich direkt über Ihren Browser einwählen. Fragen können sowohl vorab per E-Mail an [email protected] oder direkt live gestellt werden.

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Die Bundestagskandidatin der SPD mit der frauenpolitischen Sprecherin der Bayerischen Landtagsfraktion Simone Strohmayr im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern

Nicht erst seit der Pandemie, während derer die Gewalt gegen Frauen noch einmal massiv angestiegen ist, setzen wir uns für Frauenhäuser in den Landkreisen Starnberg und Landsberg ein.

Leider liegt ein Großteil der Finanzierung beim Freistaat, der es bis jetzt nicht als notwendig erachtet, mehr Geld zur Verfügung zu stellen.

Auch die Pandemie stellt Frauen, die psychische und physische Gewalt erfahren, vor andere Herausforderungen als sonst. Allein beim bundesweiten Hilfetelefon »Gewalt gegen Frauen« sind während des ersten Lockdowns 20% mehr Anrufe eingegangen.

Da für Frauen immer dann Gutes erreicht wurde und wird, wenn man sich vernetzt und »Banden bildet«, laden wir ein, um uns auszutauschen, aktuelle Erfahrungen zu teilen und allen Akteuren und Betroffenen ein politisches Ohr zu bieten.

Wir wollen helfen und genau darüber möchten wir reden. Alle sind herzlich eingeladen!

15. April von 19.30 bis 20.30 Uhr

via Zoom unter https://us02web.zoom.us/j/8105368693 Für die Teilnahme benötigen Sie keinen Account bei Zoom. Sie können sich direkt über Ihren Browser einwählen. Fragen können sowohl vorab per E-Mail an [email protected] oder direkt live gestellt werden.

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Kanzlerkandidat und Bundestagskandidatin der SPD sprechen mit Bürgerinnen und Bürgern

Die digitale Deutschlandtour führt Olaf Scholz am 7. April nach Starnberg, Landsberg und Germering. Wir bleiben im Gespräch, gerade in dieser Zeit, in der wir direkte Begegnungen reduzieren müssen, um das Coronavirus zu stoppen. Olaf Scholz stellt sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger und will umgekehrt erfahren, was die Menschen hier umtreibt.

Räumlich getrennt – und doch geht es ums Zusammenkommen und miteinander Diskutieren. Bundestagskandidatin Carmen Wegge hat Olaf Scholz eingeladen. Ziel des Kanzlerkandidaten ist es, bis zur Bundestagswahl am 26. September die Wahlkreise digital aus dem Studio im Berliner Willy-Brandt-Haus zu besuchen, und zwar so lange es die epidemiologische Lage erfordert.

Im Zukunftsgespräch mit Olaf Scholz und Carmen Wegge darf alles gefragt werden: von der Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Lockdown über gute Löhne, zukunftsfähige Mobilität und Gesundheitsversorgung, Coronahilfen für Selbstständige, moderne Bildung und Digitalisierung bis hin zu Fragen, wie eine sozial gerechte Klimapolitik aussieht.

7. April von 17.30 bis 18.30 Uhr
https://spd.webex.com/spd/onstage/g.php?MTID=e63c8044ccd9ce97dd9d3443c1062ba7f

Für die Teilnahme benötigen Sie kein weiteres Programm. Sie können sich direkt über Ihren Browser einwählen. Fragen können sowohl vorab per E-Mail an [email protected] oder direkt live und auch im Stream gestellt werden.

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Im Rahmen der Veranstaltung »Keine verlorene Generation – Jugend in Zeiten von und vor Corona« am 23. März kam die 31-jährige SPD-Bundestagskandidatin Carmen Wegge mit Akteur*innen aus Jugendarbeit und Jugendverbänden ins Gespräch. Aus Berlin zur Online-Konferenz zugeschaltet war der Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendring Tobias Köck, der die Interessen von Kindern und Jugendlichen auf Bundesebene vertritt. Zum Bundesjugendring gehören alle Jugendringe und Jugendverbände in Deutschland. Wegge, die schon als Jugendliche ein selbstorganisiertes Jugendzentrum aufbaute und derzeit auch als stellvertretende Landesvorsitzende der Jusos Bayern aktiv ist, kennt sich in der Jugendarbeit gut aus. Die Erfahrungen, die die etwa 30 anwesenden Personen aus Jugend der Jugendarbeit in den letzten Monaten der Pandemie gemacht haben, waren ein großes Thema. Dabei ging es vor allem darum, sicherzustellen, dass Angebote wie Gruppenstunden, Jugendfreizeiten mit Kreativität und unter Einhaltung der gebotenen Hygienemaßnahmen wieder stattfinden können. Außerdem ist es sehr wichtig, die Ausbildung künftiger Jugendleiter*innen voranzubringen, um die Zukunft der Jugendarbeit vor Ort zu sichern. Köck, Wegge und auch der als Gast anwesende Vorsitzende des Kreisjugendring Starnberg Claus Piesch betonten »Jugendarbeit ist eine gesetzliche Pflichtaufgabe! Deswegen haben Angebote für Jugendliche hohe Priorität.«
Wegge ist politische Mitbestimmung von Jugendlichen besonders wichtig: »Wenn Jugendliche wählen dürften, dann wären ihre Interessen in den letzten Monaten nicht so sträflich vernachlässigt worden. Davon bin ich überzeugt. Daher setze ich mich auf allen Ebenen für ein Wahlrecht ab 14 Jahren ein«, betont die junge Mutter.

• 23 SPD-Bundestagkandidierende fordern sofortige gesetzliche Veränderung bei Nebentätigkeitenund mehr Transparenz durch den Bundestag –auch gegen Widerstand von der Union

• Carmen Wegge: »Wir brauchen eine vollständige Offenlegung der Einnahmen und eine komplette Verrechnung von Nebentätigkeiten mit den Diäten.«

Carmen Wegge, SPD Bundestagskandidatin im Wahlkreis 224 hat mit 22 weiteren SPD-Bundestagskandidat*innen eine Initiative zur sofortigen gesetzlichen Regelung für eine vollständige Transparenz und Verrechnung aller Nebeneinkünfte von Bundestagsabgeordneten mit den Diäten gestartet. Gemeinsam fordern die Kandidierenden, eine gesetzliche Regelung auch gegen den Widerstand im aktuellen Bundestag durchzusetzen. Hintergrund sind die vielfach bekannt gewordenen Fälle undurchsichtiger Einnahmen und persönlicher Bereicherung von Bundestagsabgeordneten der Union aus diversen Nebeneinkünften und Lobbytätigkeiten, wie z.B. die Vermittlung von Masken, Werbebriefe für dubiose amerikanische Unternehmen oder bezahlte Lobbytätigkeiten von Abgeordneten für Aserbaidschan.Zur gemeinsamen Erklärung führt Carmen Wegge aus:»Seit Jahren blockiert die CDU/CSU wirkliche Verbesserungen bei Transparenz und Nebentätigkeiten von Bundestagsabgeordneten –auch der 10-Punkte Plan von Söder führt noch nicht dazu, dass echte Transparenz gewährleistet ist. Mit unserer Initiative wollen wir den Druck auf die CDU/CSU erhöhen und erhoffen uns eine gesetzliche Initiative der SPD Bundestagsfraktion. Diese muss aus unserer Sicht auch gegen den Widerstand der CDU/CSU erfolgen. Konkret fordere ich mit 22 weiteren Bundestagskandidierenden eine Verrechnung aller Einnahmen aus Nebentätigkeiten mit den Diäten als Bundestagsabgeordneter, um jeden Anreiz für Korruption und Vorteilsnahme zu verhindern. Zusätzlich müssen die Transparenzregeln so verschärft werden, dass jede Bürgerin und jederBürger dieFirmenbeteiligungenund Aktien (-optionen)aller Abgeordnetereinsehen kann. Auch muss nun schnell ein Verbot jeder bezahlten Lobbytätigkeit und der Annahme von Vergünstigungen bei Immobilienkäufen und Dienstleistungen erfolgen. Der Bundestag muss jetzt Maßnahmen ergreifen, um das durch die CDU/CSU beschädigte Vertrauen in den Deutschen Bundestag wieder herzustellen. Das geht nur mit einem Höchstmaß an Transparenz und durch Schließungdes Einfallstores der bezahlten Nebentätigkeiten.«Die gemeinsame Erklärung von Carmen Wegge und weiteren 22 Bundestagskandidierenden kann auf der Internetseite www.unbestechlich-Bundestag.de eingesehen werden.

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Korruptionsvorwürfe und Lobbyismus für autokratische Regime: Die Union muss endlich den eigenen Laden aufräumen. Die scheinheilige Transparenzoffensive von CDU und CSU leistet das nicht. Erst gestern wurde bekannt, dass der CSU Bundestagsabgeordnete Sauter knapp eine Millionen Eure mit der Vermittlung von Masken verdient hat. Die „Ehrenerklärung“ ist und war daher nur eine panische Reaktion auf sinkende Umfragewerte und Wahlergebnisse, die nicht ansatzweise darüber hinwegtäuschen kann, dass die Union ein massives Problem mit Vetternwirtschaft hat. Es muss nun Schluss damit sein, dass schärfere Kontrollen und Gesetze von der Union blockiert werden. Den Vorschlag der SPD, einen unabhängigen Transparenzbeauftragten einzusetzen, der endlich Licht ins Dunkeln dieser Gieraffäre bringt, unterstützen wir daher ausdrücklich. Schärfere Gesetze und ein Lobbyregister mit Zähnen müssen folgen.
Für uns Jusos ist klar: Demokratie ist Ehrensache. Wir möchten als Abgeordnete jungen Menschen eine Stimme geben und für echte Veränderung einstehen. Deshalb habe ich gemeinsam mit der Juso-Bundesvorsitzenden Jessica Rosenthal, dem stellv. SPD-Parteivorsitzenden Kevin Kühnert sowie über 50 anderen Kandidierenden im Juso-Alter eine Selbstverpflichtung unterschrieben, die weit über die bestehenden gesetzlichen Standards hinausreichen. Wir verpflichten uns zur konsequenten Transparenz. Jeder Cent aus Nebeneinkünften wird offengelegt. Bezahlte Lobbytätigkeit ist ein absolutes No-Go. Wer uns wählt, kann sich hundertprozentig sicher sein: Wir sind nicht bestechlich. Deshalb werden wir als Abgeordnete nicht nur alle Nebeneinkünfte transparent machen – sondern
auch jeden Euro spenden. Denn Politik funktioniert nur mit Vertrauen und Integrität. Wir als Jusos haben das bessere Morgen im Blick, niemals unser eigenes Portemonnaie.

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Mit SPD Bundestagskandidatin Carmen Wegge und dem Vorsitzenden des Bundesjugendrings Tobias Köck. Dienstag, 23. März um 19:30 Uhr, via Zoom https://us02web.zoom.us/j/83974109055

In der Pandemie rückt die Not einer Gruppe häufig in den Hintergrund – die Jugend. Dabei geht es nicht nur um den fehlenden sozialen Austausch in der Schule, sondern auch darum, dass junge Menschen nicht mehr die Möglichkeit haben, sich neben der Schule in Vereinen zu organisieren, Spaß zu haben und sich weiterzuentwickeln. 

Auch die Jugendvereine stehen unserer Meinung nach vor der Herausforderung, den Kontakt zu ihren Mitgliedern nicht zu verlieren und die nächste Generation an Vereinsmitgliedern überhaupt zu erreichen. 

Genau darüber möchten wir reden. Alle sind herzlich eingeladen!

Die bayerischen Landesvertreter*innen setzten am Samstag, 13. März Carmen Wegge auf Platz 20 der Landesliste. »Wir freuen uns, dass sowohl der Landesvorstand der Bayern SPD als auch die Delegierten unsere Kandidatin Carmen Wegge auf einem Listenplatz sehen, mit dem man bei einem guten Wahlergebnis in den Bundestag einziehen kann«, sagt Felix Büchner, Vorsitzender des SPD Bundestagswahlkreisvorstands. Es gibt derzeit 18 bayrische SPD-Abgeordnete in Berlin. »Ich will in den Bundestag und die Menschen davon überzeugen, dass ich die beste Vertreterin für ihre Interessen bin«, sagt Carmen Wegge. »Die SPD hat sich am Samstag dafür entschieden, auch jungen linken Menschen einen aussichtsreichen Platz einzuräumen. Jetzt haben die Wähler*innen in Starnberg, Landsberg und Germering mit ihren beiden Stimmen die Möglichkeit, zusammen mit der SPD und mir in die neue Zeit zu gehen«, so die junge Arbeitsrechtlerin.
Am 23. März startet der digitale Wahlkampf: Dann sprechen der Vorsitzende des Bundesjugendrings Tobias Köck und Carmen Wegge auf einer digitalen Konferenz mit den Jugendorganisationen in den Kreisen Starnberg, Landsberg und Germering. Ihre Themen: die aktuelle Lage und die Schwierigkeiten, aber auch die Chancen, die sich aus der
Pandemie ergeben.

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SPD: Die Delegierten des Bezirksparteitages Oberbayern haben entschieden und unsere Kandidatin im Wahlkreis Starnberg-Landsberg-Germering, Carmen Wegge, hinter Bärbel Kofler und Claudia Tausend (beide MdBs) auf Platz 3 der Frauenliste gewählt.

Wegge überzeugte mit ihrer Vorstellungsrede sehr. Sie bot mit großer Leidenschaft und Courage rhetorisch brillant ihre Schwerpunktthemen dar und konnte die Delegierten mit ihrem Auftreten begeistern. Auch deshalb setzte sie sich gegen die amtierende Bundestagsabgeordnete Bela Bach aus dem Wahlkreis München-Land in einer Kampfabstimmung um Platz 3 der Frauen mit 37 zu 32 Stimmen durch.

Wegge steht mit ihrer Vernetzung in der Kultur für die Unterstützung der vielfältigen »kleinen« Szene, als Juristin mit ihrem Engagement gegen Rechts für den Schutz der demokratischen Prozesse, als junge Mutter für eine emanzipatorische Frauen- und Familienpolitik, als Mitarbeiterin im Inklusionsamt für die Teilhabe aller Menschen und im Juso-Vorstand für den Aufbruch in eine neue Zeit einer sozial-ökologischen Zukunft.

Die Entscheidung über die Listenreihung der BayernSPD für die Bundestagswahl fällt am kommenden Samstag, 13. März, auf der Landesvertreter*innen-Konferenz der SPD.

»Ich freue mich, dass sich die Delegierten für mich und mein inhaltliches Angebot entschieden haben. Mit ihrem Votum haben sie ein deutliches Signal für den Aufbruch gesetzt. Nun freue ich mich, mit all meinen Mitbewerber*innen solidarisch in den Wahlkampf zu ziehen.«

[Pressemitteilung als PDF zum Download]