Mein Name ist Carmen Wegge und ich kandidiere im Bundestagswahlkreis 224 (Starnberg – Landsberg – Germering) für den Bundestag.

Warum sollten Sie mich und die SPD wählen? Ganz klar: Mit der SPD wird alles besser! Und mit mir haben Sie eine junge, authentische Frau im Bundestag, die mutig und erfolgreich für Ihre Belange und die der Menschen um Sie herum eintreten wird.

Dass Sie in der Corona-Pandemie durch das Kurzarbeiter*innengeld Ihren Arbeitsplatz behalten, unkompliziert in die Grundsicherung gelangen konnten oder durch den Kinderbonus oder die Mehrwertsteuersenkung mehr Geld auf dem Konto haben, ist der SPD zu verdanken. Doch wir können nicht nur retten, sondern auch das Leben positiv gestalten.

Auf dieser Seite können Sie mich und meine Inhalte, die mir besonders am Herzen liegen, kennen lernen. Schön, dass Sie vorbeischauen. Zwei Stimmen für mich und die SPD am 26.09.21 sind gut gewählt.

Die Bundestagskandidatin der SPD mit der frauenpolitischen Sprecherin der Bayerischen Landtagsfraktion Simone Strohmayr im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern

Nicht erst seit der Pandemie, während derer die Gewalt gegen Frauen noch einmal massiv angestiegen ist, setzen wir uns für Frauenhäuser in den Landkreisen Starnberg und Landsberg ein.

Leider liegt ein Großteil der Finanzierung beim Freistaat, der es bis jetzt nicht als notwendig erachtet, mehr Geld zur Verfügung zu stellen.

Auch die Pandemie stellt Frauen, die psychische und physische Gewalt erfahren, vor andere Herausforderungen als sonst. Allein beim bundesweiten Hilfetelefon »Gewalt gegen Frauen« sind während des ersten Lockdowns 20% mehr Anrufe eingegangen.

Da für Frauen immer dann Gutes erreicht wurde und wird, wenn man sich vernetzt und »Banden bildet«, laden wir ein, um uns auszutauschen, aktuelle Erfahrungen zu teilen und allen Akteuren und Betroffenen ein politisches Ohr zu bieten.

Wir wollen helfen und genau darüber möchten wir reden. Alle sind herzlich eingeladen!

15. April von 19.30 bis 20.30 Uhr

via Zoom unter https://us02web.zoom.us/j/8105368693 Für die Teilnahme benötigen Sie keinen Account bei Zoom. Sie können sich direkt über Ihren Browser einwählen. Fragen können sowohl vorab per E-Mail an [email protected] oder direkt live gestellt werden.

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Kanzlerkandidat und Bundestagskandidatin der SPD sprechen mit Bürgerinnen und Bürgern

Die digitale Deutschlandtour führt Olaf Scholz am 7. April nach Starnberg, Landsberg und Germering. Wir bleiben im Gespräch, gerade in dieser Zeit, in der wir direkte Begegnungen reduzieren müssen, um das Coronavirus zu stoppen. Olaf Scholz stellt sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger und will umgekehrt erfahren, was die Menschen hier umtreibt.

Räumlich getrennt – und doch geht es ums Zusammenkommen und miteinander Diskutieren. Bundestagskandidatin Carmen Wegge hat Olaf Scholz eingeladen. Ziel des Kanzlerkandidaten ist es, bis zur Bundestagswahl am 26. September die Wahlkreise digital aus dem Studio im Berliner Willy-Brandt-Haus zu besuchen, und zwar so lange es die epidemiologische Lage erfordert.

Im Zukunftsgespräch mit Olaf Scholz und Carmen Wegge darf alles gefragt werden: von der Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Lockdown über gute Löhne, zukunftsfähige Mobilität und Gesundheitsversorgung, Coronahilfen für Selbstständige, moderne Bildung und Digitalisierung bis hin zu Fragen, wie eine sozial gerechte Klimapolitik aussieht.

7. April von 17.30 bis 18.30 Uhr
https://spd.webex.com/spd/onstage/g.php?MTID=e63c8044ccd9ce97dd9d3443c1062ba7f

Für die Teilnahme benötigen Sie kein weiteres Programm. Sie können sich direkt über Ihren Browser einwählen. Fragen können sowohl vorab per E-Mail an [email protected] oder direkt live und auch im Stream gestellt werden.

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Im Rahmen der Veranstaltung »Keine verlorene Generation – Jugend in Zeiten von und vor Corona« am 23. März kam die 31-jährige SPD-Bundestagskandidatin Carmen Wegge mit Akteur*innen aus Jugendarbeit und Jugendverbänden ins Gespräch. Aus Berlin zur Online-Konferenz zugeschaltet war der Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendring Tobias Köck, der die Interessen von Kindern und Jugendlichen auf Bundesebene vertritt. Zum Bundesjugendring gehören alle Jugendringe und Jugendverbände in Deutschland. Wegge, die schon als Jugendliche ein selbstorganisiertes Jugendzentrum aufbaute und derzeit auch als stellvertretende Landesvorsitzende der Jusos Bayern aktiv ist, kennt sich in der Jugendarbeit gut aus. Die Erfahrungen, die die etwa 30 anwesenden Personen aus Jugend der Jugendarbeit in den letzten Monaten der Pandemie gemacht haben, waren ein großes Thema. Dabei ging es vor allem darum, sicherzustellen, dass Angebote wie Gruppenstunden, Jugendfreizeiten mit Kreativität und unter Einhaltung der gebotenen Hygienemaßnahmen wieder stattfinden können. Außerdem ist es sehr wichtig, die Ausbildung künftiger Jugendleiter*innen voranzubringen, um die Zukunft der Jugendarbeit vor Ort zu sichern. Köck, Wegge und auch der als Gast anwesende Vorsitzende des Kreisjugendring Starnberg Claus Piesch betonten »Jugendarbeit ist eine gesetzliche Pflichtaufgabe! Deswegen haben Angebote für Jugendliche hohe Priorität.«
Wegge ist politische Mitbestimmung von Jugendlichen besonders wichtig: »Wenn Jugendliche wählen dürften, dann wären ihre Interessen in den letzten Monaten nicht so sträflich vernachlässigt worden. Davon bin ich überzeugt. Daher setze ich mich auf allen Ebenen für ein Wahlrecht ab 14 Jahren ein«, betont die junge Mutter.

• 23 SPD-Bundestagkandidierende fordern sofortige gesetzliche Veränderung bei Nebentätigkeitenund mehr Transparenz durch den Bundestag –auch gegen Widerstand von der Union

• Carmen Wegge: »Wir brauchen eine vollständige Offenlegung der Einnahmen und eine komplette Verrechnung von Nebentätigkeiten mit den Diäten.«

Carmen Wegge, SPD Bundestagskandidatin im Wahlkreis 224 hat mit 22 weiteren SPD-Bundestagskandidat*innen eine Initiative zur sofortigen gesetzlichen Regelung für eine vollständige Transparenz und Verrechnung aller Nebeneinkünfte von Bundestagsabgeordneten mit den Diäten gestartet. Gemeinsam fordern die Kandidierenden, eine gesetzliche Regelung auch gegen den Widerstand im aktuellen Bundestag durchzusetzen. Hintergrund sind die vielfach bekannt gewordenen Fälle undurchsichtiger Einnahmen und persönlicher Bereicherung von Bundestagsabgeordneten der Union aus diversen Nebeneinkünften und Lobbytätigkeiten, wie z.B. die Vermittlung von Masken, Werbebriefe für dubiose amerikanische Unternehmen oder bezahlte Lobbytätigkeiten von Abgeordneten für Aserbaidschan.Zur gemeinsamen Erklärung führt Carmen Wegge aus:»Seit Jahren blockiert die CDU/CSU wirkliche Verbesserungen bei Transparenz und Nebentätigkeiten von Bundestagsabgeordneten –auch der 10-Punkte Plan von Söder führt noch nicht dazu, dass echte Transparenz gewährleistet ist. Mit unserer Initiative wollen wir den Druck auf die CDU/CSU erhöhen und erhoffen uns eine gesetzliche Initiative der SPD Bundestagsfraktion. Diese muss aus unserer Sicht auch gegen den Widerstand der CDU/CSU erfolgen. Konkret fordere ich mit 22 weiteren Bundestagskandidierenden eine Verrechnung aller Einnahmen aus Nebentätigkeiten mit den Diäten als Bundestagsabgeordneter, um jeden Anreiz für Korruption und Vorteilsnahme zu verhindern. Zusätzlich müssen die Transparenzregeln so verschärft werden, dass jede Bürgerin und jederBürger dieFirmenbeteiligungenund Aktien (-optionen)aller Abgeordnetereinsehen kann. Auch muss nun schnell ein Verbot jeder bezahlten Lobbytätigkeit und der Annahme von Vergünstigungen bei Immobilienkäufen und Dienstleistungen erfolgen. Der Bundestag muss jetzt Maßnahmen ergreifen, um das durch die CDU/CSU beschädigte Vertrauen in den Deutschen Bundestag wieder herzustellen. Das geht nur mit einem Höchstmaß an Transparenz und durch Schließungdes Einfallstores der bezahlten Nebentätigkeiten.«Die gemeinsame Erklärung von Carmen Wegge und weiteren 22 Bundestagskandidierenden kann auf der Internetseite www.unbestechlich-Bundestag.de eingesehen werden.

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Korruptionsvorwürfe und Lobbyismus für autokratische Regime: Die Union muss endlich den eigenen Laden aufräumen. Die scheinheilige Transparenzoffensive von CDU und CSU leistet das nicht. Erst gestern wurde bekannt, dass der CSU Bundestagsabgeordnete Sauter knapp eine Millionen Eure mit der Vermittlung von Masken verdient hat. Die „Ehrenerklärung“ ist und war daher nur eine panische Reaktion auf sinkende Umfragewerte und Wahlergebnisse, die nicht ansatzweise darüber hinwegtäuschen kann, dass die Union ein massives Problem mit Vetternwirtschaft hat. Es muss nun Schluss damit sein, dass schärfere Kontrollen und Gesetze von der Union blockiert werden. Den Vorschlag der SPD, einen unabhängigen Transparenzbeauftragten einzusetzen, der endlich Licht ins Dunkeln dieser Gieraffäre bringt, unterstützen wir daher ausdrücklich. Schärfere Gesetze und ein Lobbyregister mit Zähnen müssen folgen.
Für uns Jusos ist klar: Demokratie ist Ehrensache. Wir möchten als Abgeordnete jungen Menschen eine Stimme geben und für echte Veränderung einstehen. Deshalb habe ich gemeinsam mit der Juso-Bundesvorsitzenden Jessica Rosenthal, dem stellv. SPD-Parteivorsitzenden Kevin Kühnert sowie über 50 anderen Kandidierenden im Juso-Alter eine Selbstverpflichtung unterschrieben, die weit über die bestehenden gesetzlichen Standards hinausreichen. Wir verpflichten uns zur konsequenten Transparenz. Jeder Cent aus Nebeneinkünften wird offengelegt. Bezahlte Lobbytätigkeit ist ein absolutes No-Go. Wer uns wählt, kann sich hundertprozentig sicher sein: Wir sind nicht bestechlich. Deshalb werden wir als Abgeordnete nicht nur alle Nebeneinkünfte transparent machen – sondern
auch jeden Euro spenden. Denn Politik funktioniert nur mit Vertrauen und Integrität. Wir als Jusos haben das bessere Morgen im Blick, niemals unser eigenes Portemonnaie.

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