Ich habe angefangen mich politisch zu engagieren, weil ich die Welt verändern will. Manche würden sagen, dass das zu idealistisch sei oder dass man diese Einstellung im Laufe seines politischen Lebens ablege. Ich dagegen will nach fast einem Jahrzehnt politischen Engagements immer noch die Welt verändern.

Aber ich habe gelernt, dass zu einem demokratischen Diskurs und Vorankommen Kompromisse gehören, bei deren Zustandekommen das Einstehen für seine Überzeugungen Grundvoraussetzung ist. Ich habe außerdem gelernt, dass Veränderung im Kleinen beginnt und im Großen enden kann.

Eines ist jedoch immer klar: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind politische Grundsätze, hinter denen ich bedingungslos stehe.