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Die bayerischen Landesvertreter*innen setzten am Samstag, 13. März Carmen Wegge auf Platz 20 der Landesliste. »Wir freuen uns, dass sowohl der Landesvorstand der Bayern SPD als auch die Delegierten unsere Kandidatin Carmen Wegge auf einem Listenplatz sehen, mit dem man bei einem guten Wahlergebnis in den Bundestag einziehen kann«, sagt Felix Büchner, Vorsitzender des SPD Bundestagswahlkreisvorstands. Es gibt derzeit 18 bayrische SPD-Abgeordnete in Berlin. »Ich will in den Bundestag und die Menschen davon überzeugen, dass ich die beste Vertreterin für ihre Interessen bin«, sagt Carmen Wegge. »Die SPD hat sich am Samstag dafür entschieden, auch jungen linken Menschen einen aussichtsreichen Platz einzuräumen. Jetzt haben die Wähler*innen in Starnberg, Landsberg und Germering mit ihren beiden Stimmen die Möglichkeit, zusammen mit der SPD und mir in die neue Zeit zu gehen«, so die junge Arbeitsrechtlerin.
Am 23. März startet der digitale Wahlkampf: Dann sprechen der Vorsitzende des Bundesjugendrings Tobias Köck und Carmen Wegge auf einer digitalen Konferenz mit den Jugendorganisationen in den Kreisen Starnberg, Landsberg und Germering. Ihre Themen: die aktuelle Lage und die Schwierigkeiten, aber auch die Chancen, die sich aus der
Pandemie ergeben.

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SPD: Die Delegierten des Bezirksparteitages Oberbayern haben entschieden und unsere Kandidatin im Wahlkreis Starnberg-Landsberg-Germering, Carmen Wegge, hinter Bärbel Kofler und Claudia Tausend (beide MdBs) auf Platz 3 der Frauenliste gewählt.

Wegge überzeugte mit ihrer Vorstellungsrede sehr. Sie bot mit großer Leidenschaft und Courage rhetorisch brillant ihre Schwerpunktthemen dar und konnte die Delegierten mit ihrem Auftreten begeistern. Auch deshalb setzte sie sich gegen die amtierende Bundestagsabgeordnete Bela Bach aus dem Wahlkreis München-Land in einer Kampfabstimmung um Platz 3 der Frauen mit 37 zu 32 Stimmen durch.

Wegge steht mit ihrer Vernetzung in der Kultur für die Unterstützung der vielfältigen »kleinen« Szene, als Juristin mit ihrem Engagement gegen Rechts für den Schutz der demokratischen Prozesse, als junge Mutter für eine emanzipatorische Frauen- und Familienpolitik, als Mitarbeiterin im Inklusionsamt für die Teilhabe aller Menschen und im Juso-Vorstand für den Aufbruch in eine neue Zeit einer sozial-ökologischen Zukunft.

Die Entscheidung über die Listenreihung der BayernSPD für die Bundestagswahl fällt am kommenden Samstag, 13. März, auf der Landesvertreter*innen-Konferenz der SPD.

»Ich freue mich, dass sich die Delegierten für mich und mein inhaltliches Angebot entschieden haben. Mit ihrem Votum haben sie ein deutliches Signal für den Aufbruch gesetzt. Nun freue ich mich, mit all meinen Mitbewerber*innen solidarisch in den Wahlkampf zu ziehen.«

[Pressemitteilung als PDF zum Download]