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Im Rahmen der Veranstaltung »Keine verlorene Generation – Jugend in Zeiten von und vor Corona« am 23. März kam die 31-jährige SPD-Bundestagskandidatin Carmen Wegge mit Akteur*innen aus Jugendarbeit und Jugendverbänden ins Gespräch. Aus Berlin zur Online-Konferenz zugeschaltet war der Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendring Tobias Köck, der die Interessen von Kindern und Jugendlichen auf Bundesebene vertritt. Zum Bundesjugendring gehören alle Jugendringe und Jugendverbände in Deutschland. Wegge, die schon als Jugendliche ein selbstorganisiertes Jugendzentrum aufbaute und derzeit auch als stellvertretende Landesvorsitzende der Jusos Bayern aktiv ist, kennt sich in der Jugendarbeit gut aus. Die Erfahrungen, die die etwa 30 anwesenden Personen aus Jugend der Jugendarbeit in den letzten Monaten der Pandemie gemacht haben, waren ein großes Thema. Dabei ging es vor allem darum, sicherzustellen, dass Angebote wie Gruppenstunden, Jugendfreizeiten mit Kreativität und unter Einhaltung der gebotenen Hygienemaßnahmen wieder stattfinden können. Außerdem ist es sehr wichtig, die Ausbildung künftiger Jugendleiter*innen voranzubringen, um die Zukunft der Jugendarbeit vor Ort zu sichern. Köck, Wegge und auch der als Gast anwesende Vorsitzende des Kreisjugendring Starnberg Claus Piesch betonten »Jugendarbeit ist eine gesetzliche Pflichtaufgabe! Deswegen haben Angebote für Jugendliche hohe Priorität.«
Wegge ist politische Mitbestimmung von Jugendlichen besonders wichtig: »Wenn Jugendliche wählen dürften, dann wären ihre Interessen in den letzten Monaten nicht so sträflich vernachlässigt worden. Davon bin ich überzeugt. Daher setze ich mich auf allen Ebenen für ein Wahlrecht ab 14 Jahren ein«, betont die junge Mutter.

Mit SPD Bundestagskandidatin Carmen Wegge und dem Vorsitzenden des Bundesjugendrings Tobias Köck. Dienstag, 23. März um 19:30 Uhr, via Zoom https://us02web.zoom.us/j/83974109055

In der Pandemie rückt die Not einer Gruppe häufig in den Hintergrund – die Jugend. Dabei geht es nicht nur um den fehlenden sozialen Austausch in der Schule, sondern auch darum, dass junge Menschen nicht mehr die Möglichkeit haben, sich neben der Schule in Vereinen zu organisieren, Spaß zu haben und sich weiterzuentwickeln. 

Auch die Jugendvereine stehen unserer Meinung nach vor der Herausforderung, den Kontakt zu ihren Mitgliedern nicht zu verlieren und die nächste Generation an Vereinsmitgliedern überhaupt zu erreichen. 

Genau darüber möchten wir reden. Alle sind herzlich eingeladen!

Die bayerischen Landesvertreter*innen setzten am Samstag, 13. März Carmen Wegge auf Platz 20 der Landesliste. »Wir freuen uns, dass sowohl der Landesvorstand der Bayern SPD als auch die Delegierten unsere Kandidatin Carmen Wegge auf einem Listenplatz sehen, mit dem man bei einem guten Wahlergebnis in den Bundestag einziehen kann«, sagt Felix Büchner, Vorsitzender des SPD Bundestagswahlkreisvorstands. Es gibt derzeit 18 bayrische SPD-Abgeordnete in Berlin. »Ich will in den Bundestag und die Menschen davon überzeugen, dass ich die beste Vertreterin für ihre Interessen bin«, sagt Carmen Wegge. »Die SPD hat sich am Samstag dafür entschieden, auch jungen linken Menschen einen aussichtsreichen Platz einzuräumen. Jetzt haben die Wähler*innen in Starnberg, Landsberg und Germering mit ihren beiden Stimmen die Möglichkeit, zusammen mit der SPD und mir in die neue Zeit zu gehen«, so die junge Arbeitsrechtlerin.
Am 23. März startet der digitale Wahlkampf: Dann sprechen der Vorsitzende des Bundesjugendrings Tobias Köck und Carmen Wegge auf einer digitalen Konferenz mit den Jugendorganisationen in den Kreisen Starnberg, Landsberg und Germering. Ihre Themen: die aktuelle Lage und die Schwierigkeiten, aber auch die Chancen, die sich aus der
Pandemie ergeben.

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